Herr Schleich- herzlich willkommen am AWG!

Herr Schleich- herzlich willkommen am AWG!

AWG-Times Interview mit Herrn Schleich - ein neues Gesicht am AWG

Wie in jedem Jahr sind dieses Jahr nicht nur alte Schüler und neue gegangen und gekommen, sondern auch das Lehrerkollegium hat sich verändert. In diesem Artikel beschäftiget sich Rafael mit den Fragen: Wer ist Herr Schleich? Nun, auf diese Frage kann ich antworten: „Bis jetzt ist er nett, soweit man das bei einem Lehrer sagen darf .... Das war nicht böse gemeint! Er scheint sich auch für Theater und Schauspielerei zu interessieren, da er die Theater-AG leitet. Und was antwortet er auf folgende Fragen?

  1. Frage: Haben sie ein Lebensmotto?

Antwort: Das Leben ist zu kurz, um es dem Schicksal zu überlassen! (Käptn Blaubär)

  1. Frage: Wenn Ihnen eine Glaskugel die Wahrheit über sie selbst, Ihr Leben, die Zukunft oder irgendetwas anderes sagen könnte, was würden sie gerne wissen?

Antwort: Nichts. Ich fände es erschreckend, wenn ich meine Zukunft kennen würde. Das Leben wird mir die Überraschungen bringen und ich werde damit umzugehen lernen – im Schlechten wie im Guten.

  1. Frage: Was (wenn es etwas gibt) ist zu ernst, um darüber Witze zu machen?
    Antwort: Verbrechen im Nationalsozialismus, gegenüber Minderheiten und Schwächeren. Ich finde es wichtig, die Gefühle anderer zu respektieren.

  2. Frage: Sie dürfen ein Gesätz einführen, ganz zu Ihren Gunsten, welches wäre es?
    Antwort: Dies möchte ich nicht! Und wenn ich es müsste, dann würde ich mich an den kategorischen Infinitiv nach Immanuel Kant halten: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

  3. Frage: Was machen sie mit Ihren letzten 100€?
    Antwort: Ich verschenke 71 Euro an Ärmere, telefoniere etwas, schreibe ein paar Postkarten, für die ich Briefmarken kaufen muss, und dann kaufe ich mir ein großes Eis mit drei Kugeln: Erdbeer, Zitrone, Amarena.

  4. Frage: Wenn Sie sich mit einem Zeit-Telefon selbst anrufen könnten, als Sie 16 waren: Was würden Sie sich raten?
    Antwort: Mach nicht so viel Schmarrn!!

  5. Frage: Wessen Gedanken würden Sie am liebsten lesen können?
    Antwort: Helmut Schmidt (ehemaliger Bundeskanzler, schon verstorben), für einen Deutschlehrer gehört es sich natürlich, jetzt Goethe und Schiller zu nennen ;-)

  6. Frage: Wie würde der Titel Ihrer Autobiografie lauten?
    Antwort: Aufi, obi, umi.

  7. Frage: In welchem Zeitalter würden sie gerne leben und warum?
    Antwort: Jetzt. Und wenn in einer anderen Zeit, dann als französischer Landadeliger im 18. Jahrhundert, weit vor der Französischen Revolution. Bisschen reiten, Bogenschießen, Feste feiern – in den Tag hinein leben!!

  8. Frage: Rückblickend: In welchem Alter haben Sie sich bis jetzt am wohlsten gefühlt?
    Antwort: Ich hatte eine tolle Kindheit und Jugend, mit vielen Freiheiten und besten Freunden, mit denen ich immer noch Kontakt habe. Mit meiner Familie ist es jetzt super, denn wir sind zu fünft. Da ist immer was los!

Ich werde nun ein Art persönliches Fazit ziehen: Aus diesen Antworten glaube ich zu erkennen, dass Herr Schleich jemand ist, der über einiges an Humor verfügt, dass er mit seinem Leben zufrieden ist und dass er versucht, sich für Schwächere einzusetzen.
Anmerkung:
Diese Fragen habe ich nicht alle selber geschrieben, sie wurden von unserem Team zusammengestellt. Für Fehler entschuldige ich mich lieber jetzt schon....

unserherrschleich